Haarverlängerung: Was ist die beste Methode?

Haarverlängerung was ist die beste Methode

Hätten Sie gern traumhaft schönes, langes Haar? Mit einer Haarverlängerung können Sie sich diesen Wunsch erfüllen. Mittlerweile stehen verschiedene Methoden zur Auswahl, um dem eigenen Haar mehr Länge zu geben. Einige dieser Techniken können die Haare jedoch beim Einsetzen oder Entfernen schädigen. Hier erfahren Sie, warum Ihnen das mit der Ultraschall-Methode garantiert nicht passiert.

Welche Möglichkeiten für Haarverlängerungen gibt es?

Wenn auch Sie zu den Frauen gehören, deren Haar ab einer bestimmten Länge einfach nicht mehr wachsen will, ist eine Haarverlängerung ideal für Sie. Doch nicht jede Technik ist uneingeschränkt zu empfehlen, sodass Sie sich vor dem Friseurbesuch Gedanken über die richtige Art der Haarverlängerung machen sollten.

Eine dieser Arten ist das Einsetzen sogenannter Bondings, durch die fremde Haarsträhnen mittels Keratin- oder Kunststoffverbindung im eigenen Haar angebracht werden. Um die Bondings mit dem Haaransatz verschmelzen zu lassen, kommen Wärme, Ultraschall oder Luftdruck zum Einsatz. Bondings mit Kunststoff bergen jedoch das Risiko von Haarbruch, da sie die Haare strapazieren. Mit Bondings angebrachte Extensions können bis zu sechs Monaten in Ihrem Haar verbleiben.

Eine zweite Möglichkeit besteht darin, einen Microring aus Kunststoff und Metall an Ihren Haaren zu befestigen und dadurch die Verbindung zwischen Eigen- und Fremdhaar herzustellen. Diese Methode kommt zwar ohne Klebstoff aus, erzeugt jedoch ein Druckgefühl beim Liegen. Zudem sind die Microringe am Kopf spür- und tastbar und die Extensions halten nur vier bis sechs Wochen.

Die dritte Option sind Tape Extensions, bei denen Ihr eigenes und das fremde Haar durch Klebestreifen miteinander verbunden werden. Der Nachteil besteht darin, dass die Haare anschließend sehr viel Pflege benötigen. Dafür kann die Haarverlängerung jedoch immerhin für zwei bis drei Monate ansehnlich sein.

Haarverlängerung mit Ultraschall Step 1
Haarverlängerung mit Ultraschall Step 2
Haarverlängerung mit Ultraschall Step 3

Wie funktioniert die Haarverlängerung mit Ultraschall?

Auch hierbei handelt es sich um eine Bonding-Methode. Da die Bondings jedoch aus der körpereigenen Substanz Keratin statt aus Kunststoff bestehen, sind sie sehr schonend für Ihr Haar. Die Technik wurde im Jahr 2000 von Italienern entwickelt und stellt eine echte Revolution im Bereich der Extensions dar, da weder Klebstoff noch Hitze verwendet werden. Stattdessen kommen Schallwellen zum Einsatz, die das Bonding so verändern, dass es sich mit Ihrem eigenen Haar verbindet. Sie müssen sich also keine Sorgen machen, dass Ihr Haar beim Einsetzen der Verbindungsstücke geschädigt werden könnte. Ultraschall greift die Haarstruktur im Gegensatz zu Hitze nicht an, weshalb diese Methode sehr schonend ist.

Die Bondings sind federleicht, unsichtbar und fast nicht zu spüren – weder für Sie selbst noch für eine andere Person. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass die Bondings aufgrund ihrer flachen Form perfekt anliegen, weshalb das Haar sich völlig natürlich anfühlt und jede Bewegung mitmacht. Sie können das Fremdhaar dank der Ultraschall-Technik für bis zu acht Monate tragen und sich jeden Tag an wunderschönem, langem Haar erfreuen.

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